Unsere Zellen gleichen einer Batterie.
Eine gestresste Zelle wirkt sich unmittelbar auf unser Nervensystem aus. Diesen Zustand können wir spüren.
Ist eine Zelle gestresst, kann sie das nötige ATP in den Mitochondrien nicht mehr ausreichend produzieren. Dieses ATP wird jedoch benötigt, um eine natürliche Zellspannung aufrecht zu erhalten. Die elektrische Ladung innerhalb einer Zelle ist es, die bestimmt, ob wir Leistung erbringen können oder nicht. Deshalb gleichen Zellen auch kleinen Batterien.
Das Ruhepotenzial einer Nervenzelle liegt bei -70 mV – nach dem Hodgkin-Huxley-Modell.
Mögliche Ursachen für gestresste Zellen auf der körperlichen Ebene können sein:
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- Schlafmangel
- Bewegungsmangel
- Nährstoffmangel
- chronischer Stress
- Krankheiten (Infektionen, hormonelles Ungleichgewicht, etc)
- Medizinische und biologische Ursachen (Medikamente, Vererbung etc)
- Schadstoffe
- Genussmittel
- freie Radikale
- etc.
Mögliche Ursachen für gestresste Zellen auf der seelischen Ebene können sein:
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- chronische emotionale Belastungen
- Ungelöste seelische Themen
- Angstzustände
- Anspannungszustände
- etc.
HINWEIS:
Gleichermaßen können einige oben genannte Punkte (z.B. Krankheiten) erst dadurch entstehen, weil eine Zelle nur noch wenig Energie produziert. Hier wäre eine energielose Zelle nicht mehr das Symptom, sondern die Ursache selbst!