Magnetfelder und Ihre Wirkung auf unseren Körper

Biophysikalische Grundlagen

Worin liegt der Unterschied zwischen statischen und pulsierenden Magnetfelder?

Um es vorwegzunehmen:

JEDES künstliche und auch natürliche Magnetfeld erzielt eine Wirkung, allerdings nur,

wenn die Zelle über einen diesbezüglichen Rezeptor verfügt („Schlüssel-Schloss-Prinzip“)

 

Eigentlich wirkt ein Magnetfeld gar nicht selbst, sondern durch ein elektrisches Feld, das durch ein Magnetfeld entsteht.
Ein Magnetfeld ist letztlich nur ein Vehikel, um elektrische Energie ungehindert in den Organismus zu bringen.

Dabei ist eine gewaltige Magnetfeldenergie vonnöten, um überhaupt einen nennenswerten elektrischen Strom

zu erzeugen. Wir sehen dies zumindest bei den so genannten statischen Feldern, wie sie meist in sehr preiswerten Magnetfeldtherapie-Systemen vorhanden sind. Bei diesen handelt es sich um einfache Dauermagnete, die allerdings auch bei starken Intensitäten kaum in der Lage sind, im Körper ein entsprechendes elektrisches Feld aufzubauen!!!

Ganz anders die pulsierende Magnetfelder. Diese produzieren schon bei Intensitäten, die kleiner sind als das des Erdmagnetfeld,
eine wirksame elektrische Signalgebung.

Also: der Unterscheide zwischen einem statischen und einem pulsierenden Magnetfeld besteht darin, dass pulsierende Felder
um den Faktor 100 wirksamer sind als statische Felder.

 

Magnetfeld-Mangelsyndrom

Die Wirkung des natürlichen Magnetfelds der Erde ist uns oft gar nicht bewusst.

Spätestens seit die ersten Astronauten mit einer dato nicht bekannten Symptomatik zur Erde zurückkehrten,

dämmerte es der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, dass das fehlende Erdmagnetfeld bei Säugetieren und Menschen zu zentralnervösen Defiziten wie z.B. Orientierungsschwierigkeiten und Schwindel führt.

Die Ergebnisse einiger weiterführender Laborversuche sind beinahe legendär.

Halten sich nämlich Ratten in einem so genannten Zerofeld auf, d.h. einem Raum, indem das natürliche Erdmagnetfeld ausgeschaltet ist, dann sind sie nicht mehr in der Lage, kleine Schmerzreize auszuhalten. Die wissenschaftliche Erklärung: Ohne Magnetfeld können sie keine Endorphine (körpereigene Opiate) mehr bilden.

Und diese Endorphine spielen bei Tier und Mensch bei der Schmerzverarbeitung eine immense Rolle. Was insoweit bedeutsam ist, als sich das natürliche Erdmagnetfeld in den letzten 100 Jahren dramatisch abgeschwächt hat. Daten von über 11.000 Patienten lassen die Schlussfolgerung zu, dass wir alle offensichtlich einem so genannten „Magnetfeld-Mangelsyndrom“ unterliegen. das sich z.B. durch starke Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit äußert.

 

Textauszug mit freundlicher Genehmigung der Firma O-Well Consult GmbH

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